SHERM gehört nun zu den wenigen „Made in Austria“ Produkten, eingeführt knapp 30 Meilen von New York entfernt.

Im Rahmen der Implementation haben wir uns mit dem Vergleich der EU- und USA Standards beschäftigt. Unsere Erfahrungen möchten wir gerne hier teilen.

1. Audits und Begehungen werden als KPI immer wichtiger

Am besten unterstützt man die Führungs- und Sicherheitsfachkräfte mit digitalisierten Checklisten, die man direkt am Arbeitsplatz durchgeht. Viel Wert wird auf intuitive Bedienung und Portabilität der Geräte gelegt.

2. Unfallmeldung hat mehrere Ziele

Einen Unfall meldet man nicht nur für die Erfüllung der  behördlichen Meldepflicht, sondern auch, viel wichtiger, im Rahmen der internen „Lessons Learned“ Kommunikation. Dafür ist ein einseitiger Bericht mit kurzer Schilderung des Geschehens, der Ursachenanalyse und daraus resultierenden Vorbeugemaßnahmen besonders gut geeignet. Die Herangehensweise ist individuell und reicht von einer einfachen Meldung eines Beinahe-Unfalls bis zum umfassenden Maßnahmen-Workflow.

 3. Die Vorschriften zum Umgang mit Gefahrgut sind kompartibel

Positive Überraschung: Zwischen den Standards liegen nicht die Welten! GHS Standards für Gefahrstoffe sind vergleichbar mit REACH und CLP Standards. Vor allem äußert sich es in global gültiger Einstufung der Piktogramme. Deshalb findet unser Modul „Gefahrstoffe“auch in den USA den Zuspruch.

4. Eine gute Software ist einfach zu begreifen und lässt sich flexibel gestalten

Bei den interkontinentalen Einführungen ist die Mandantenfähigkeit (Fähigkeit je nach Standort die Software individuell zu gestalten)  einfach unentbehrlich.

Im Rahmen des dreitägigen Workshops haben wir die Führungs- und Sicherheitsfachkräfte an zwei Standorten bei der Einführung begleitet. Es war eine tolle Bestätigung zu hören, dass die Software sehr leicht zu verstehen ist. „Hat man ein Modul verstanden, hat man das ganze Produkt beherrscht“, so lautete die Rückmeldung der SHERM Key-Users.